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03 24 Optische Täuschungen
Man kennt diese Bilder: Objekte, die unterschiedlich groß zu sein scheinen, obwohl sie genau gleich groß sind, Farbfelder, deren Ton identisch ist, obwohl sie ganz unterschiedlich erscheinen.
Hier ist eine schöne Zusammenstellung allerlei optischer Täuschungen, darunter die Klassiker ebenso wie eine ganze Reihe, die ich noch nicht kannte. Eindrucksvoll ist z.B. die Nummer 6, oder auch die Nummer 8. Geradezu verstörend ist jedoch die Nummer 17. So etwas ist mir noch nicht untergekommen. Sehr merkwürdig. Ich vermute, es hat etwas mit der Nachwirkung von Bildern auf der Netzhaut zu tun ... http://diply.com/trendyjoe/29-optical-illusions-that-will-seriously-mess-with-your-mind/43597
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03 23 In My Book Of Dreams
Suzanne Vega, 1990
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03 20 Kris Kuksi
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03 19 Das muss ab und zu mal sein ...
Das Essen im Sturm von 1985
Der Schlusssatz von Dieter Krebs war übrigens nicht abgesprochen ...
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03 17 "... Im Lauf der Jahre notierte ich mir von Zeit zu Zeit die krausesten Ideen und Gesprächsfetzen, die mir - wer weiß wie? - so unvermittelt und flüchtig einfielen, daß mir nur mehr die Wahl blieb, sie entweder unverzüglich aufzuschreiben oder dem Vergessen zu überantworten. Manchmal ließ sich der Ursprung dieser zufälligen Gedankenblitze aufspüren - einige waren ausgelöst durch meine momentane Lektüre, andere wieder dem 'Flintstein' des eigenen Geistes entsprungen als Funken, die der 'Feuerstahl' einer beiläufigen Bemerkung eines Freundes herausgeschlagen hatte -, sie erschienen aber auch ganz spontan, quasi aus heiterem Himmel - Exemplare jenes total unlogischen Phänomens einer 'Wirkung ohne Ursache' ..."
Lewis Carroll
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03 17 ![]()
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03 15 Süßes Sonntag Nichts
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03 12 Dieser Stuhl...
Eugenio Cecconi (1842 – 1903)
“Donna in lettura”
Überraschend dieses Bild, genauer gesagt dieser Stuhl. Auf den ersten Blick hätte ich ihn für ein Produkt des Bauhauses gehalten, ein Stahlrohrmöbel von Marcel Breuer aus den 1920er Jahren. Doch der italienische Maler Eugenio Cecconi lebte ja nur bis 1903. Mysteriös... Nun hatte Michael Thonet in Boppard am Rhein natürlich bereits Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen, Holz mit Wasserdampf zu biegen und damit zierliche Möbel zu gestalten, allen voran den klassischen Wiener Kaffeehausstuhl. Auch der hier gezeigte Freischwinger könnte theoretisch aus seiner Werkstatt stammen. Doch ließe sich denn nur mit Holz ein solcher Stuhl verwirklichen? Geht das nicht über die Möglichkeiten des Materials deutlich hinaus? Entweder ich habe eine Wissenslücke und es hat Stahlrohrmöbel doch schon früher gegeben - oder aber der Maler hat geflunkert. Vielleicht hat er den Stuhl leichter und gewagter dargestellt, als er in Wirklichkeit war? Und müsste dieser Stuhl nicht umfallen, sobald die Frau aufsteht???
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