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Mon Oncle
Jacques Tatis dritter Spielfilm "Mon Oncle" ist wohl sein buntester und auf gewisse Weise auch idyllischster. Ich sage nur: der Pfannkuchenmann. Ein Film wie ein Ort, an den man ab und an gern zurückkehrt.

Und die Musik natürlich – Hier der lockerleichte Soundtrack von Franck Barcellini und Alain Romans.




https://www.youtube.com/watch?v=SzYcVGP_ris












 
 
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Das Lied des Sturms





Sieh mal an, dieses Gemälde von René Magritte aus dem Jahre 1937 hatte ich vorher noch nie gesehen.
Der Mann ist doch immer noch für Überaschungen gut.

Das Gemälde aber übrigens auch: KLICK












 
 
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Jürgen Kramer, "Die Dinge werden lebending 5", 1992

(nach Giorgio Morandi 1951)












 
 
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Darth Vader in Love












 
 
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Tennispielen im 17. Jahrhundert












 
 
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Wer hat denn da seinen Kleinwagen auf dem Friedhof geparkt?












 
 
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Spatzen gesehen
Gerade eben vor meinem Fenster. Die hat es hier in der Innenstadt wirklich lange nicht gegeben. Ob sie sich wieder ansiedeln? Oder nur Futter im langsam beginnenden Winter suchen?












 
 
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Fliesensaal Schloss Caputh












 
 
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Ein Gemälde von Richard Moult, Maler, Dichter und Musiker aus Newcastle.

Musik von ihm: KLICK












 
 
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Wenn Goethe auf der A40...


"Bei Goethe reichte ein 'edel sei der Mensch, hülfreich und gut'. Den Dreiklang hat die postmoderne Gesellschaft längst um Begriffe wie 'flexibel' und 'mobil' ergänzt. Dumm nur, dass es hinsichtlich der geforderten Mobilität vor allem in Ballungsräumen oft hapert. Im Ruhrgebiet ist die A40 gleichermaßen Mythos und Martyrium, der ÖPNV dem Kollaps nah. Bei der Suche nach Alternativen entdeckt der RVR (Regionalverband Ruhr) das Fahrrad neu. Schaut man genauer hin, stellt man fest: die Pläne sind sexy."



So beginnt ein Autor mit dem Kürzel "Martini" in Ausgabe 14 des Magazins "Heimatdesign" einen Artikel über den geplanten Radschnellweg von Duisburg bis Hamm. Von Goethe über die A40 bis sexy – das muss man erstmal nachmachen, bzw. im gedanklichen Rösselsprung folgen.