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Mon Oncle
Jacques Tatis dritter Spielfilm "Mon Oncle" ist wohl sein buntester und auf gewisse Weise auch idyllischster. Ich sage nur: der Pfannkuchenmann. Ein Film wie ein Ort, an den man ab und an gern zurückkehrt.

Und die Musik natürlich – Hier der lockerleichte Soundtrack von Franck Barcellini und Alain Romans.




https://www.youtube.com/watch?v=SzYcVGP_ris












 
 
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Mindgrease!
Steve Reich - Music for 18 Musicians




https://www.youtube.com/watch?v=zLckHHc25ww












 
 
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Magnifique!
Franck Pourcel und sein Orchester, 1966

Leute, habt Mut zum Easy Listening!!!




https://www.youtube.com/watch?v=ouF8G0UVtBU












 
 
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Ой ходить сон коло вікон
Der Traum wandert durchs Fenster . . .

Dieses ukrainische Schlaflied soll Ende der 1920er Jahre George Gershwin zur Melodie von "Summertime" inspiriert haben. Möglicherweise zumindest.




https://en.wikipedia.org/wiki/Oi_Khodyt_Son_Kolo_Vikon












 
 
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The Rainstick Fable












 
 
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Playfulness
Musik von Clap! Clap!
Video von Loup Blaster




https://www.youtube.com/watch?v=f5x8RX4XbqM












 
 
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My Favourite Things












 
 
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Bist Du fit genug für J.S.Bach?












 
 
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"Heavenly Sounds In Hi-Fi"
Musikalische Spezialität – Experimentelles Easy Listening von Ferrante & Teicher, 1957.

Glaubt man angehör mancher Klänge gar nicht, dass das schon so alt ist. Irgendwie seiner Zeit voraus. Rückwärts abgespielte Tonbänder z.B. entdeckten die Beatles gut zehn Jahre später erneut...




https://www.youtube.com/watch?v=s3SnEIbzsP8












 
 
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Gloria, in Armenien muss der Kaffee stark sein...
Vivaldis "Gloria" ist schon eine sehr feine Musik und der erste Satz eine kleine Hymne, die ruhig mit Verve gespielt werden darf. Doch das Tempo, mit dem R. Mlkeyan, Dirigent des Nationalen Kammer-Orchesters von Armenien, seine Musiker durch dieses Stück jagt, ist schon ein wenig shocking, und die Instrumentalisten geraten stellenweise an die Grenze der Spielbarkeit.

"Ey, wohl vom wilden Watz gebissen, was? Laaangsamer!" möchte man ihm zurufen. Doch irgendwie scheint er sich mit dieser kruden Vorstellung profilieren zu wollen – oder er hat wirklich zu viel schwarzen Kaffee intus.







Als Kontrastprogramm dazu hier die Aufnahme, mit der ich quasi groß geworden bin, das Kammerorchester von Lausanne unter Michel Corboz.
Meine Meinung: So muss datt!